Tokio ist sicher und Sauber:
Automatischer Defibrillator im Büro
Notfalltachenlampe im Hotelzimmer
Kaugummi mit Einpackpapier für danach.
Tokio ist sicher und Sauber:
Automatischer Defibrillator im Büro
Notfalltachenlampe im Hotelzimmer
Kaugummi mit Einpackpapier für danach.
Um 8:00 war Fruehstueck (Continental Breakfast) und um 08:30 ging es mit einem Ortskundigen Arbeitskollegen los.
Wir loesten eine Mehrfartenkarte, dass heisst er drueckte die Tasten und ich bezahlte, denn der Automat war nur auf Japanisch beschriften (Ja diese schoenen Bildchen).
Nach einmaligem Umsteigen in irgendeiner Station, die ich mir Morgen hoffentlich merken kann verliessen wir die U-Bahn an einer weiteren Station, die ich mir ebenfals merken sollte, durch Ausgang 4. Beim Kunden angekommen wurde fuer mich ein Besucherusweis erstellt, wo die Unterschrift hin muss, musste uns die Empfangsdame erst erklaeren (Ja da waren wieder diese Bildchen).
In der Firma schuettelte ich die Haende von einigen Damen und Herren deren Namen ich mir schoen Notiert habe und sie sich meinen gemerkt haben. Ich setzte mich an meinen Arbeitsplatz in unserem Buero mit ca. 100 anderen Japanern weche zu 99% stumm vor ihrem Rechner sitzen, irgendwelche Eingaben machen, etwas lesen oder einfach einschlaafen.
Kurz vor Mittag hatte ich dann ein erstes Meeting. Ich war dabei, damit ich dabei war und noch ein paar Leute kennen lernte. Das Meeting war mit Dolmetcher und das ist doch mal was ganz neues. Es wird ein Satz gesprochen, dann wird uebersetzt, nun kommt die Antwort welche wiederum uebersetz werden muss. Dadurch dauert das Meeting halt etwa doppelt so lange und das Ergebniss war in etwa nicht so ganz vorhanden.
Die Mittagszeit wird mit der Melodie des Big Ben angekuendet und auch wieder beendet. Zum essen ging es in ein Japanisches Restaurant wo ich Chicken Curry bestellte und zum Glueck von der Suppe den Loeffel retten, ansonsten wuerd ich immernoch versuchen irgendetwas mit Staebchen in den Mund zu bekommen.
Der Nachmittag war mit dem Highlite Getraenkeautomat gespickt. Also da gibt es so einige dinge, die ich von der Farbe her gesehen nicht kaufen werde und die Aufschrift versteh ich ja nicht. Mein Entscheid viel auf den Iced Tea, leider kein Ice Tea, denn ich mir nach eingehendem Studium des Automaten gezogen habe. Das Geschmackliche Highlit blieb allerdings aus denn es ist eben Icead Tea was nichts anderes bedeutet als Schwarztee aus dem Kuehlschrank. Immerhin sit der Tee aus ausgelesen Teeblaeattern (Leaf Select) gemacht.
Von Zürich über Paris Charles De Gaule ging mein Flug nach Tokio Narita.
In Zürich musste ich wegen dem zu schweren Koffer noch einige Bücher ins Handgepäck transferieren. Über den Sinn mag ich gar nicht erst nachdenken, denn das Gesamtgewicht war schlussendlich das gleiche.
Über Air France verlier ich hier lieber nicht viele Worte nur so viel:“ Air France wird nicht meine Lieblings Fluggesellschaft.“
Das Umsteigen in Paris gestallte sich wiedererwarten sehr einfach und angenehm, da ich auf dem Gate bleiben konnte.
In Tokio angekommen löste ich ein Ticket, welches mir mit Verbeugung und beiden Händen übergeben wurde und bestieg den Bus der nach ca. 60min. zum Tokio City Air Terminal brachte.
Dort organisierte ein Japaner in uniform die Taxiline und war dann mit einer Gruppe von 5 Franzosen ziemlich überfordert. Jaja, die muss man aufteilen was die Franzosen auch ohne weiteres einsahen. Nun musste aber auf beide Taxen das Gewicht gerecht verteilt werden (Menschen und Gepäck) was dann doch zu etwas Hektik auf Seiten des Japaners führte.
Mir wurde ebenfalls ein Taxi zugeteilt oder besser gesagt, ich hab mir während der anderen Geschichte einfach das erste frei in der Reihe geschnappt. Die Türe öffnet sich automatisch und der Fahrer springt sofort von seinem Sitz. Nun ja, meine Tasche mit 22kg war für den kleinen Mann dann doch etwas zuviel und ich versuchte unauffällig zu helfen (so von Gesichtverlieren etc.). Die Tasche war verstaut und ich gab dem Fahrer die Zieladresse, er konnte unsere Schrift etwa so gut wie ich die Japanischen mit vorlesen ging es aber. Nach ca. 10min. Fahrt erreichte ich das Hotel wo mir dann anschaulich erklärt wurde, wie ich den Schlüssel in Kreditkartenform verwenden muss. Das ist auch notwendig, denn reinschieben und herausziehen ist ja nicht so einfach.
Nach dem Auspacken wollte ich mal meinen Reisestecker und die elektronischen Geräte anstöpseln. Wieso hab ich einen Erdungsstift und die Japaner nicht? Egal zum Glück ist der Stecker so billig, dass die Erdung sich mit etwas Kraft rausreissen lies.
Um mir mal ein Bild der Stadt zu machen suchte ich mein Hotel in Google Earth und fand es dann nach ca. 1h suche auch unter den Koordinaten:
35°40’15.41″N
139°47’55.68″O
So jetzt bin ich aber müde und hau mich etwas aufs Ohr. Morgen geht es ja zur Arbeit.
Die Bilder sind der Ausblick aus meinem Hotel, der Mechanismus der Türe ist eine eigene Geschichte wert
Als Berater bin ich ja Reisen und Spontaneität gewöhnt. Aber manchmal geht es auch für mich etwas schnell. Aber jetzt mal eines nach dem anderen.
Vor einigen Wochen wurde ich mal angefragt, ob ich allenfalls Interesse hätte, für meine Firma nach Tokio zu gehen um zu Arbeiten. Klar hatte ich das, nur leider wurde nichts daraus.
Diese Woche erhielt ich einen Anruf aus Tokio in welchem die aktuelle Situation abgeklärt wurde. Mir wurde mitgeteilt, dass gegen Ende dieser, anfangs nächster Woche weitere Informationen folgen würden.
Heute kamen die Informationen oder besser gesagt die Frage:“ Das Hotel in Tokio, ab Samstag oder erst ab Sonntag buchen?“
Das war mir dann doch etwas zu schnell. Immerhin muss ich ja doch noch 2-3 Dinge besorgen und Organisieren bevor ich das Land so lange verlassen kann.
Jetzt ist das Ticket gebucht. Ich Fliege Montagabend und komme Dienstagabend an. Es warten 15h Flug auf mich und anschliessend eine Fremde Kultur. Man darf also gespannt sein.
Vor einiger Zeit habe ich hier darüber berichtet wie die Cablecom mit meinem Internetzugang umgegangen ist.
Der dazumal erwähnte Techniker ist vor einiger Zeit auch bei mir vorbei gekommen und hat das ganze Haus als absolut untauglich für den Internetzugang gewertet. Da meine Leitungen in der Wohnung alle neu sind habe ich noch bei meinem Elektriker nachgefragt. Dieser hat wiederum die Cablecom kontaktiert und von dort die Meldung erhalten, dass das ganze Haus seit 6 Jahren komplett von allen Digital-Services getrennt sei und zusätzlich ein Filter eingebaut sei, damit aus dem Haus keine weiteren Störungen einfliessen können.
Nun liebe Cablecom, mein Modem funktioniert 1A in meiner Wohnung (Angemeldeter Standort ist immer noch die alte Adresse). Damit ich nun aber keine Probleme mit der Rechnung bekomme habe ich meinen aktuellen Wohnsitz als Korrespondenzadresse angegeben. Um zu Überprüfen, ob das ganze auch korrekt erfasst wurde habe ich Heute das ganze Telefonisch überprüft und es scheint als ob alles in Ordnung ist.
Also liebe Cablecom, ich freue mich über den tollen Service, der ja gar nicht möglich ist, ein Filter jegliche Kommunikation verhindert und die komplette Sanierung des Hauses bezüglich der Leitungen könnt ihr euch sonst wo.