Archive for the ‘Farts’ Category

WK Woche 1

Sonntag, September 12th, 2010

Die erste Woche vom WK 2010 in Frauenfeld ist durch. Es ist unglaublich wie viele Leben die Zeit hat, denn wir haben sie mehr als einmal tot geschlagen. Bier gab es einige, wir haben gelernt, dass in der Armee Software nicht abwärts kompatibel ist und das es etwas Ungeschick ist in einem Zimmer zu kiffen welches auf dem Weg zu den Zimmern der Offiziere liegt. Für Oli möcht ich hier noch anfügen, du solltest den Hausmeister nicht Arsch nennen ;-).

Und hier noch ein Bild unserer Kampftruppe 😉

Der Apfel ist faul 3

Dienstag, Juli 13th, 2010

Apple outet sich als wie mehr als absolut unfähig. Mit dem iOS4 funktionieren nun nicht mal mehr die banalsten Dinge auf dem iPhone 3GS.

Lassen wir mal die letzten Problem weg und vergessen auch, das iTunes auf Windows eine absolute Katastrophe ist und wenden uns zwei standart Funktionen zu.

SMS Zeichen Zähler:
Jedes billig Telefon kennt diese Funktion. Es zeigt an, wie viele Zeichen von den 160 eines SMS verbraucht wurden. Werden mehr verbraucht wird angezeigt, dass das SMS aus mehreren besteht. Die Anzeige zeigt 2 SMS an und der Zähler beginnt entweder wieder bei 0 oder zählt weiter und erhöht dafür die verfügbare Zeichenzahl entsprechend.
Steve Jobs erwähnte diese für Apple Neue Funktion ausdrücklich. Nur über die interessante Umsetzung von Apple schwieg er sich aus. Bei Apple zählt man nach 160 Zeichen weiter, die Anzahl verfügbarer Zeichen bleibt aber auf 160. So erhält man zum Beispiel die Anzeige 245 Zeichen von 160 verbraucht.
Noch besser wird das Ganze, wenn man ein SMS an mehrer Empfänger gleichzeitig sendet. Dann gibt es den Zähler nämlich gar nicht mehr.

MMS:
Bis anhin konnte man mit dem iPhone ein Foto machen und anschließend als MMS senden.
Mit dem iOS4 wurde das ganze jetzt „optimiert“. Ein Foto, welches im normalen Kameramodus gemacht wurde und in der Galerie ist, kann zwar noch immer ausgewählt werden um als MMS versendet zu werden. Das Problem dabei, ein Foto in einem MMS darf nicht grösser als 300kb sein und leider rechnet iOS4 das Bild nicht mehr runter auf diese Grösse. Resultat, ein Solches Foto kann als MMS nicht mehr versendet werden und es gibt auch keine Möglichkeit das Foto manuell zu verkleinern. Früher ging das automatisch. Schiesst man ein Foto direkt aus der Funktion MMS aus, dann funktioniert es. Nachteil, das Bild landet nicht in der Galerie sprich es steht nur gerade für das MMS zur Verfügung.

Ich habe diese beiden Punkte bereits Apple geschildert, Antwort hab ich bis Heute keine erhalten.

Fundstück

Donnerstag, April 23rd, 2009

Was man nicht alles für Kommentare in den Abgründen eines SAP Systems findet 😉

Der Fehler ist aber nicht hier :-(
Der Fehler ist aber nicht hier 🙁

Spass mit der Cablecom zum X-ten

Dienstag, März 10th, 2009

Die Cablecom gehört nicht gerade zu meinen bevorzugten Geschäftspartnern.
Seit meinem Umzug ist mein Modem ja offiziell ganz wo anders als es wirklich ist weil am aktuellen Ort gemäss Cablecom absolut unmöglich ist, ein Cablemodem zu betreiben. Ich tue genau dieses seit nun über zwei Jahren ohne Problem.

Leider hatte ich vor ca. drei Wochen doch ein Problem und zwar ist eine Sicherung geflogen. Leider hat das das Modem nicht ausgehalten und sich in die ewigen Jagdgründe verabschiedet.

Jetzt geht der Spass los und zwar Telefon mit der extrem kompetenten Hotline. Ich rufe da an und erzähle den Sachverhalt. Natürlich muss ich erst das Modem ausstecken, 10 Min. warten, wieder einstecken. Als ob ich das nicht schon mehrmals versucht hätte aber es muss ja unter Anleitung geschehen und jedes Mal darf man sich dann wieder neu bei Cablecom melden und hängt mind. 20 Min. in der Warteschlaufe.

Anstatt mir einfach ein neues Modem zuzusenden besteht der Call Agent drauf, mir einen Techniker vorbei zu schicken. Ich dachte mich tritt ein Pferd. Sämtliche Versuche einfach ein neues Modem zu erhalten schlugen fehl. Irgendwann kam dann die Begründung, es seien im Moment keine Modems auf Lager und es würde mindestens zwei Wochen dauern eines zu senden und ich solle es doch beim Service Point in Basel versuchen. Der Service Point hat in etwa so tolle Öffnungszeiten wie eine Gemeindeverwaltung vor 10 Jahren und so dauerte es halt ca. 3 Wochen bis ich den Weg dorthin gefunden habe.

Mit Modem, Kabel und Zubehör bewaffnet ging ich also zum Service Point. Dort schilderte ich das Problem und erhielt sofort, gegen eine Unterschrift ein neues Modem welches auch wieder tadellos funktioniert.

Weshalb geht das nicht auch über die Sch… Verd…. Dre… Hotline?

Mein Chef versteht mich

Donnerstag, Februar 12th, 2009

Antwort vom Chef auf eine E-Mail von mir:

bahnhof. da erzählt er mir was vom pferd und labert mir einen teppich an die backe …

1A Wochenstart

Montag, Januar 19th, 2009

Wasserschaden an der XYZstrasse 20: Rund 80 Mitarbeitende beziehen Notarbeitsplätze

19.01.2009

Aufgrund eines Wasserschadens an der Xyzstrasse 20 sind die Arbeitsplätze des 3. bis 5. Stockwerks derzeit nicht benutzbar. Rund 80 Mitarbeitende haben vorübergehend Notarbeitsarbeitsplätze an der Xyzlstrasse 12 bezogen. Die längerfristigen Auswirkungen des Wasserschadens werden momentan abgeklärt.

Der Wasserschaden wurde gestern, 18. Januar 2009, gegen Mittag im 3. Stock der Xyzstrasse 20 festgestellt. Entstanden ist er aufgrund von Sanitärarbeiten an einem Boiler im 5. Stock. In den Büros stand das Wasser in der Folge zum Teil knöcheltief. Die Einsatzkräfte von IT/G waren sofort vor Ort und haben alle entsprechenden Massnahmen eingeleitet. Die alarmierte Feuerwehr pumpte das Wasser umgehend ab.

Notarbeitsplätze schnell bezugsbereit
Alle 80 Mitarbeitenden, die normalerweise im 3., 4. oder 5. Stock der Xyzstrasse 20 arbeiten, haben heute Morgen Notarbeitsplätze in der Xyzstrasse 12 bezogen. Diese Notarbeitsplätze stehen seit rund einem halben Jahr für solche Ereignisse zur Verfügung. Dank der im Dezember durchgeführten Krisenübung waren die Arbeitsplätze relativ schnell bezugsbereit.

Arbeitsplätze für längere Zeit nicht benutzbar
Die Auswirkungen des Wasserschadens werden derzeit genau analysiert. Die Arbeitsplätze können in den kommenden Wochen nicht genutzt werden. Die betroffenen Mitarbeitenden werden laufend über das weitere Vorgehen informiert.

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Super Wochenstart, die Heizung im 1. UG existeirt nicht und es ist sau kalt. Fenster gibt es auch keine also bye bye Tageslicht. Dauer, sicher noch diese Woche ev. sogar noch länger.
Zusätzlich hat mir noch einer meinen Anzug mit Bratensauce beim Mittagessen vollgespritz.
Viel schlimmer kan es diese Woche nicht mehr kommen.

Der König

Mittwoch, Januar 7th, 2009

Ist ja klar wer geonnen hat 🙂

Die Krönung

Fundstücke des Tages

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Was man alles so bei der Arbeit antrifft:

Man beachte die Klammer
Man beachte die Klammer

und jetzt ist es bei mir :-(
und jetzt ist es bei mir 🙁

Sicherheit geht vor

Freitag, Dezember 5th, 2008

Sicherheit geht vor: Kerzen am Arbeitsplatz nicht erlaubt
02.12.2008

Die Adventszeit hat begonnen. Aus Sicherheitsgründen ist es jedoch nicht erlaubt, am Arbeitsplatz Kerzen anzuzünden.

Alle Mitarbeitenden werden gebeten, am Arbeitsplatz auf gefährliches Dekorationsmaterial – wie z.B. Kerzen oder Lichterketten – zu verzichten.
Bei Fragen kann sich jeder an seinen Sicherheitsbeauftragten wenden.

Jaja, so steht es im Intranet des Kunden geschrieben.
Solange der Wasserkocher für Tee erlaubt ist, mir doch egal 😉

Der Krieg ist vorbei

Mittwoch, November 5th, 2008

Nach drei Wochen WK bin ich Freitag wieder in das zivile Leben eingetreten.

Die drei Wochen waren kurz gesagt eine Katastrophe. In dem Zürcher Revolverblatt mit fünf Buchstaben kann man ja seit einiger Zeit nachlesen was in dem Verein so alles schief geht. Wer nun denkt, dass in dieser Zeitung nur die schlimmsten Fälle also Zusammenfassung publiziert werden, dann war mein WK auch eine Zusammenfassung.

Einrücken in Villneuf bei Montreux. Die ersten 2 Stunden waren echt gut vorbereitet und das Einrücken inkl. Materialfassen funktionierte 1A.

Beziehen der Unterkunft: Ja jetzt ging das Chaos schon los, die Unterkunft war masslos überbelegt und einige Soldaten schliefen auf den Lastwagen. Essen wurde schichtweise ausgegeben wobei man nicht genügen Besteck hatte.

Zählen für Anfänger: Am ersten Abend wurden wir Informiert, dass 70 Soldaten einfach nicht eingerückt sind. Ich war eigentlich ganz froh darüber bedenk man die aktuelle Situation in der Unterkunft. Das Kader war aber durch diesen massiven Unterbestand sehr beunruhigt und flog flux mittels zwei Super Pumas 20 Mann eines anderen WKs ein. Kostenpunkt 80’000 CHF. Am nächsten Tag wurde dann festgestellt, dass man sich anscheinen verzählt hat und gar keine 70 Leute fehlen. Was tun? Ganz einfach, man sendet andere zwanzig Soldaten an den anderen WK zurück. Ich war unter den Glücklichen und verschob so nach Breil/Briegels im tiefsten Bündnerland.

Neuer WK neues Material: Also am Ende der Welt nach 7h Zugfahrt angekommen fassten wir sofort neue Arbeitskleidung. Aus Zeitmangel „Einheitsgrösse“. Die Jacke passte wie angegossen, sieht man mal davon ab, dass die Ärmel kurz nach dem Ellebogen endeten. Mit den Hosen war es in etwa dasselbe allerdings war das Ende nicht beim Ellenbogen sondern bei den Knien. Also das ganze Zeugs am nächsten Tag umgetauscht.

Erste Übung: Die erste Übung fand im Raum Luzern statt. Also die ganze Batterie mit Sack und Pack verschoben und mal schnell drei Tage in der Kälte verbracht. Hier gab es mal nur ein paar kleinere Pannen. Was der eine Instruktor toll fand war für den Andern ein No-Go, zum Essen gab es zweimal Chilli aus der Büchse, zum Kaffe kein Zucker, zum Brot keine Butter etc. Dafür flogen die oberen in zwei Hubschraubern einige male über unseren Radar, vermutlich um Kosten zu sparen.

Zweite Übung: Die zweite Übung war im Raum Lausanne. Also los von Luzern nach Lausanne. Tagwache war um 04:00. Sämtliche Anmerkungen am Vortag, dass dies keinen Sinn mache wurden ignoriert. So stand die Ganze Batterie bereit zur Abfahrt und musste über eine Stunde warten da man ansonsten in die Sperrzeit für militärische Fahrzeuge rund um Bern gekommen wäre. Wie gesagt, sämtliche Hinweisse am Vortag wurden ignoriert.

Ansonsten verlief die Übung zwei mit denselben Einlagen wie Übung eins. Die Küche übertraf sich allerdings mit der Idee Pouletschenkel aus zu geben. Wie zum Geier soll man Pouletschenkel auf dem Notkocher und der Gamelle vernünftig zubereiten.

Materialrückgabe: Ganz zum Schluss hat sich dann das Kader nochmals einen ganz tollen Schildbürgerstreich ausgedacht. Ein Lastwagen voll mit Textilien wurde zur Rückgabe in das Zeughaus Oftringen gesendet. Zusätzlich eine Mannschaft bestehend aus sechs Soldaten. Dort wurde das Material ca. 2h lang abgeladen, gebündelt und geschnürt bis ein Telefonanruf kam. Inhalt des Anrufes, Oftringen ist leider das falsche Zeughaus das Material muss nach Emmen. Also alles wieder aufgeladen um in Emmen nochmals abladen zu können.
Übersprungenes: Die schlechte Stimmung des Kaders, sämtliche Konzeptlosigkeiten und andere Peinlichkeiten wie Sockenkontrollen etc. während des Dienstbetriebes hab ich hier mal weg gelassen.