Archiv für Juni 2007

Einladung auf Indisch

Donnerstag, 21. Juni 2007

Meine indischen Kollegen haben einen indischen Laden entdeckt.
Da sie für ihr leben gerne Essen und kochen bei ihnen gesellschaftliches Erlebnis ist, haben sie sich reichlich mit Esswaren eingedeckt und ein Abendessen ausgerufen. Da bei ihnen normalerweise die Frauen kochen und die Küche eigentlich knapp zum kochen von Wasser ausgerüstet ist, gestaltete sich das Ganze sehr abenteuerlich.

Die Bratpfanne wurde vom indischen Restaurant ausgeliehen welches an unser Hotel gebaut ist und wo wir auch unser Frühstück essen.

Mithlesch sagt er könne kochen, was ich ihm aber nicht glaube.
Karthik kann nicht kochen, was ich ihm glaube denn er hat mich gefragt, wie man den Reis richtig kocht.

Ich nehme den Lift in den siebten Stock. Als sich dir Fahrstuhltüre öffnet habe ich sofort einen penetranten Geruch von verbranntem in der Nase. Ich klopfe an der Türe, als diese aufgeht, kucke ich ein Hotelzimmer, welches so dicke Luft hatte, dass ich kaum bis zum Fenster sah. Irgendwelche Brotfladen liegen auf einem Teller, hart wie Stein und etwas dunkel in der Farbe. Die zwei Profiköche lachen und meine nur:“ Die waren etwas lange in der Pfanne.“

Der zweite versuch wird etwas besser. Aussen schwarz und innen Teigig ;-)

Der nächste Gang sind Frühlingsrollen, die ersten Vier vergessen wir mal und geniessen die zweiten, welche wirklich gut gelungen sind.

Der Hauptgang ist ein Wunschkonzert. Ca. 8 verschiedene Fertig-Currys stehen zur Auswahl. Eingepackt in einen Aluminiumbeutel müssen diese nur ca. 2min in kochendem Wasser erwärmt werden. Das gelang vorzüglich und schmeckte zu allem auch noch gut.

Zum Dessert wurde eine weisse Kugel serviert, welche auf den ersten Blick wie eine Litschi aussah nur etwas grösser. Das ganze nimmt man auf einmal in den Mund und dann ist es nur Süss. Irgendwie verabschiedet sich der Saft in dem die Frucht eingelegt war und das Ganze wird sehr Porös, beginnt sämtliche Flüssigkeit im Mund aufzusaugen und das Kauen sowie Schlucken fällt einem sehr schwer, ja wird beinahe unmöglich.

Nach ca.2h waren wir satt, durch intensives lüften konnte man die Luft wieder als solche bezeichnen und das Ganze war ein wirklich spassiger und gelungener Abend.

Rundgang in Tokyo

Sonntag, 17. Juni 2007

Eigentlich wollten wir am Sonntag zur sportlichen Gangart schreiten. Leider hatte ein Teilnehmer Magenschmerzen und wir haben unseren Besuch im Hata Sports Plaza um eine Woche verschoben. Was nun also tun? Nachdem ich am Samstag vergeblich versuchte nach Odaiba zu kommen, zu Fuss und ohne Karte, war der Fall für mich klar. Odaiba, diesmal mit Karten und vor allem mit der U-Bahn und Schiff. Auf dem Weg dorthin hab ich Roberto getroffen, einer aus meinem Hotel. Spontan haben wir unsere Pläne zusammengelegt, da er die Rainbowbridge sehen wollte, welche auf meinem Weg lag. Nach dem etwas komplizierten kauf der Tickets für die Fähre ging es los. Nach der Unterquerung der Rainbowbridge, in Odaiba angekommen haben wir uns etwas umgeschaut. Das vorhaben von Roberto, zu Fuss über die Brücke zurück zu gehen, haben wir auf Grund des heissen Wetters abgesagt und haben stattdessen eine andere Fähre genommen. Das Nächste Ziel war der Tokyo Tower. Ja richtig dort war ich schon mal, aber nicht bei Tageslicht. Zusätzlich war Sonntag und wir konnten den Turm hochgehen (150m). Wir genossen die Aussicht und haben den Turm auch wieder zu Fuss verlassen. Roberto wollt dann noch weiter. Ich entschloss mich, mich auf den Weg ins Hotel zu begeben da es doch schon nach 17:00 war und ich noch mit den Arbeitkollegen zum Nachtessen verabredet war. Da waren die Indischen Mägen wieder voll Gesund ;-)

Einige Impressionen des 6h Rundgangs bei 27°C und Sonnenschein seht ihr hier.

Aha, ein Schiff ;-)
Aha, ein Schiff

Keine Ahnung, was das für ein Gebäude ist
Keine Ahnung, was das für ein Gebäude ist.

Die Rainbowbridge?
Die Rainbowbridge

Ja bin ich denn in N.Y?
Ja bin ich den in N.Y?

Aha, ein Schiff oder???
Aha, ein Schiff oder???

Keine Ahnung, was das ist.
Keine Ahnung, was das ist.

Aussicht vom Tokyo Tower
Aussicht vom Tokyo Tower

Aussicht vom Tokyo Tower
Aussicht vom Tokyo Tower

Aussicht vom Tokyo Tower
Aussicht vom Tokyo Tower

Aussicht vom Tokyo Tower
Aussicht vom Tokyo Tower

150m oder 333 Fuss, zu fuss erklommen
150m oder 333 Fuss, zu fuss erklommen

Nein, ich habe diesn Turm nicht gekauft
Nein, ich habe diesn Turm nicht gekauft

Erfrischung

Donnerstag, 14. Juni 2007

Dieses Getraenk kommt unserem Ice Tea recht nahe nur nicht gans so suess. Ein Kollege behauptet aber, es mache suechtig. Wenn er nicht mindestens eine Dose, ja das ist eine Dose, pro Tag konsumiert bekomme er Kopfschmerzen.

Macht angeblich suechtig
Macht angeblich suechtig

Snack

Montag, 11. Juni 2007

Die Schärfe war der Verpackung entsprechend!!!

Ob die wohl scharf sind???

Disneyland Tokio

Sonntag, 10. Juni 2007

Samstag, zweites Wochenende in Tokio. Ausgang wird gestrichen da mein Ziel für den Samstag das Disneyland in Tokio ist und ich dich einigermassen beizeiten dort sein will.

Gesagt, getan um 08:00 aufstehen. U-Bahn und Zug fahren war angesagt inkl. Zugticket lösen. Ich meisterte die Aufgabe mit Bravour und war nach ca. 30min dort.

An der Kasse ging alles sehr schnell und zack war ich wieder 70 CHF mit meiner Kreditkarte losgeworden ( Tokio ist nicht einfach so die zweit teuerste Stadt der Welt ).

Das Disneyland ist genau so wie man es aus den Filmen, Beschreibungen, Reiseführer etc. kennt. Deshalb erspar ich die euch die Einzelheiten der Attraktionen und beschreibe doch ein zwei Dinge des kulturellen Unterschiedes.

1: Anstehen:
Da gibt’s die üblichen Gatter, welche aber bei weitem nicht ausreichen (1h Anstehen ist normal). Deshalb wird die Schlange schön ausserhalb weitergeführt ohne zu drängeln oder murksen. Ein Parkangestellter zeigt mit einem Schild das Ende der Schlange an.

2. Curry Popcorn:
Ja, das gibt es. Ich weiss nicht wie das schmeckt denn vor diesem Stand war immer eine Schlange von min. 30min. Ich habe mich für das Karamell Popcorn entschieden an einem anderen Stand wo keine Schlange war und muss zugeben, super lecker.
Für die Schweizer Kinobetreiber. In Japan wir das Popcorn vor dem abfüllen Mehrermahle über eine Lochgitter geschoben so, dass in der Tüte nur ganze Popcorn landen und schon gar keine ungeöffneten.

3. Kinderwagen:
Kinderwagen gibt es in einem Disneyland wie Sand am Meer. Diese können auf die Bahnen und in die Shows nicht mitgenommen werden. Deshalb müssen diese vor dem Eingang abgestellt werden. Dies geschieht aber nicht ungeordnet wie bei uns sonder da wird eine schöne Parkordnung hergestellt. Das sieht dann aus, als ob es markierte Plätze für Kinderwagen geben würde, gibt es aber nicht die Japaner können das auch so.

4. Picknick:
Die Japaner nutzen nicht die Restaurants im Park (beziehen nur das Essen dort, weil mitbringen nicht erlaubt ist), sondern Picknicken. Der Park hat dafür aber keine Grünflächen also wird die mitgebrachte Plastikdecke auf der Strasse ausgelegt. Eine schön neben der Anderen wie die Kinderwagen. Damit Niemand in die Sitzenden rein läuft werden extra Bereiche mit Sitzflächen und Durchgängen abgesperrt.

Ich könnt noch viel erzählen aber etwas muss ich mir ja auch noch für meine Rückkehr aufbewahren und möchte euch auch nicht langweilen. Nur soviel, ich war 12h im Disneyland und am Abend absolut K.O. Ach ja, der Zug ins Hotel hat 20 Rappen mehr gekostet als der ins Disneyland, keine Ahnung weshalb.

Party auf Japanisch

Mittwoch, 6. Juni 2007

Heute war Party mit dem Geschäft angesagt.
Das heisst, man bezahlt je 40’000 Yen (gut 40 CHF), man geht in ein Restaurant und kann dann soviel essen und trinke wie man will innert zwei Stunden.

Da serviert wird, werden erst mal einige Biere auf den Tisch gestellt und einige beginnen den Anderen einzuschenken. Sich selbst geben sie nichts und lassen sich selbst einschenken. Das aus dem Grund, dass wer sich selbst eingiesst als Säufer gilt.
Die ganze Geschichte beginnt ziemlich steif und kaum ein Japaner spricht ein Wort und schon gar nicht auf Englisch. Nach zwei Glas Bier (Weissweingrösse) ändert sich dann dies aber allmählich und es werden alle Broken Englisch die nur irgendwo vergraben sind ausgepackt und weiss einer nicht weiter versucht eine anderer zu helfen. Das ganze entwickelt sich zu einem spannenden multi kulit Abend da neben Japanern auch noch Chinesen, Inder und ich als Schweizer dabei waren.

Das Essen war natürlich typisch Japanisch und nicht ganz nach meinem Gaumen gerichtet. Es gab aber einige Dinge, die durchaus lecker waren und da der eine Inder etwa dieselben Geschmacksnerven hat wie ich wurde zusätzlich Chicken Wings bestellt. Die waren dann absolut Top und genial gewürzt.

Nach gut zwei Stunden war das ganze dann zu Ende. Alle klatschen gleichzeitig einmal in die Hände, man steht auf und geht. Vor dem Restaurant wird dann noch fleissig verneigt und die Runde löst sich auf. Schade eigentlich ich wäre so noch gerne ins Karaokee gegangen aber das ergibt sich vielleicht ein anderes mal.

Eben noch in Tokyo jetzt in Paris

Montag, 4. Juni 2007

Ja so schnell kann es gehen. Eben war ich noch in Tokyo und als ich mich so langsam etwas zu Recht gefunden hatte war es auch schon vorbei und ich musste nach Paris.
Der Eifalturm, zumindest beinahe.
Der Eifelturm, zumindest beinahe ;-)

Halt das ist nur ein Scherz, ich bin immer noch in Tokyo und das ist der Tokyotower. Der sieht in etwa so aus wie der Eifelturm ist aber etwas höher, dafür aber auch leichter.
Als Mensch, der auf jeden Turm rauf muss, konnte ich mir dass natürlich nicht entgehen lassen. Die Aussicht ist einfach unglaublich und zwar 360°. Ich kenne ja schon NY, LA, Las Vegas, Sydney, Melbourne, Perth und noch einige andere Grosstädte aber so etwas hab ich noch nie gesehen. Normalerweise ist die Skyline und die Wolkenkratzer in einem Viertel und der Rest ist mehr oder weniger flach. In Tokyo sind einfach rund herum Hochhäuser und dahinter gleich nochmals und dahinter nochmals.

Aussicht auf eine Seite...
Aussicht auf eine Seite…

...und auf eine andere Seite.
…und auf eine andere Seite.

Ein alter Bekannter, lange nicht gesehen aber natürlich auch hier mit dabei.
Ein alter Bekannter, lange nicht gesehen aber natürlich auch hier mit dabei.

Toll ist auch der Part wo es extra eine Glasscheibe hat, wo man senkrecht nach unten kucken kann.

Also nach rechts gehen...
Also nach rechts gehen…

...jetzt nach unten kucken...
…jetzt nach unten kucken…

...und jetzt sieht man senkrecht bis zum Boden.
…und jetzt sieht man senkrecht bis zum Boden.

Shibuya

Sonntag, 3. Juni 2007

Was macht man an einem Sonntag in Tokyo? Man geht z.B. nach Shibuya.
Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Shopping Part 1

Samstag, 2. Juni 2007

Also eigentlich wollt ich mich Heute dem Shopping widmen. Leider stimmt meine körperliche Uhr noch nicht so ganz. Das erste Mal bin ich um 07:00 erwachen und wer mich kennt, der weiss so früh steh ich nicht auf. Das nächste mal als ich einen Blick auf die Uhr warf zeigte die 16:00 an „Ups“. Egal das Ziel war ja eine Kamera zu kaufen da meine erstens zu Hause liegt und zweitens doch schon einige Jährchen auf dem Buckel hat und das nicht mit Rumliegen sondern mit sicherlich 7000 geschossenen Fotos von Parties, Outback, Reisen etc.
Also ab nach Akihabara das Mekka für Elektronik. Ich erwartete eigentlich fünf bis sechs grössere Kaufhäuser aber dass, was ich dort antraf war einfach faszinierend. Ja es gab ein paar grössere Geschäfte aber noch viel mehr in der Grösse eines Marktstandes oder eines Tankstellen Shops. Wer die übliche Präsentation der Waren wie bei uns erwartet wurde wieder enttäuscht. Viel mehr erinnerte das ganze an die Präsentation von Früchten und Gemüse. Eine Kamera nach der Anderen neben MP3 Playern, Computern Fernsehern und was es sonst noch an elektronischen Unterhaltungsgeräte gibt. Da ich mich nicht sonderlich auf den Kauf vorbereitete wurde ich durch die Vielfalt kalt erwischt, denn eine Übersicht zu bekommen war bei der Vielfalt schlicht unmöglich. Nach ca. 2h kaufte ich dann eine Kamera, unter anderem wegen der Farbe ;-) Irgendwie stand da noch 8.1 Mpx, 5x Optischer Zoom und Sony drauf. Das passt dachte ich und verkaufte dem Händler meine ID (Perso) wegen Duty Free als neuen Schweizer Pass (Verdammt ist mein Japanisch schon gut ;-) ). Die Suche im Internet hat mir dann gezeigt, dass meine Wahl anscheinend nicht die schlechteste war. (Sony DSC-T100)
Das sind die grossen Geschäfte
Grosse Geschäfte..
und das die kleinen.
und kleine Geschäfte.

Eigentlich war ich mit dem einten Arbeitskollegen zum Abendessen verabredet. Der verschlief aber den ganzen Tag, war erst um 17:00 zum Frühstück (So nennen die Inder das noch) und wollte nicht mehr so recht. Na gut was solls ich hatte keine Lust den ganzen Abend alleine im Hotelzimmer zu verbringen und hatte richtig lust auf ein Stück richtiges Fleisch. Also schnell ins I-Net und nach Steakehouse gegooglet und schon war das mir aus den USA bekannte Outback gefunden. Also los nach Shibuya (Ja so heisst auch eine Sendung bei MTV). Wie ein Einheimischer mit der U-Bahn. Shibuya war dann nochmals ein Stück mehr Tokyo als alles bisher. Mehr Menschen, TV-Walls überall, grosse Kreuzungen, Shops, Shops und nochmals Shops. Das Outback hab ich dann auch noch gefunden und göttlich gespiessen (Ja Sabrina, auch eine Blooming Onion). Ich werde sicherlich noch einige male nach Shibuya pilgern denn da gibt es noch viel zu entdecken.
Ein unglaubliches Gewusel auf der Kreuzung Ein unglaubliches Gewusel auf der Kreuzung.
Da hat es noch 2-3 CDs verteilt auf 6 Stockwerke
Da hat es noch 2-3 CDs verteilt auf 6 Stockwerke.

Als Abschluss des Tages wollte ich noch die Uhr am Videorecorder einstellen da diese eine Stunde vorgeht. Also Fernbedienung zur Hand, Menutasten aufgeklappt, einen kurzen Blick drauf geworfen und das ganze Vergessen. Weshalb? Na kuck dir das Foto mal an.

Dann wird die Uhr halt nicht umgestellt.
Dann wird die Uhr halt nicht umgestellt.

Spannendes Essen

Freitag, 1. Juni 2007

Das spannende am Essen in Tokio ist, dass man nie so ganz genau weiss, was man nun wirklich bekommt. Damit mein ich, dass man zwar auf einem Foto sieht was man gerne haben möchte, das bestellen kann und auch bekommt. Dazu gibt es aber immer irgendwelche Zusätze wie eine Suppe, etwas was nach Karamell aussieht aber nicht ist, ein Glas Wasser oder eine Tasse Iced Tea was sich dann aber als Iced Koffee herausstellt und so weiter und sofort. Wer also Überraschungen auf der Zunge mag, der ist hier also genau richtig.

Bestellvarianten:
Es gibt die normale Bestellvariante beim Kellner wie bei uns und dann gibt es noch die Automatenbestellung. D.h. am Eingang des Restaurants steh ein Automat der aussieht wie ein Getränkeautomat. Betrachtet man den genauer stellt man aber fest, dass die Bildchen keine Getränke zeigen sondern Essen. Jetzt einfach das Geld einwerfen und man erhält ein Ticket wie in einem Parkhaus. Das Ticket gibt man nun wiederum einer Kellnerin, setzt sich hin und ein paar Minuten später wird einem das Essen serviert. Klingt komisch ist aber so.

Da ich mich ja absolut gesund ernähre musste heut noch ein Sack Pommeschips her. Das geht ganz einfach in einem seven/elleven. Ab in die Snack Abteilung und dann die Chips neeeeeee hmmmm. Tja Zweifel gibt es nicht, Pringles gibt es nicht und die Texte auf den Verpackungen versteht ja auch keiner. Also einmal mehr Augen zu und etwas aus der Reihe genommen. Die Paprika auf der Verpackung hat mich noch in der Entscheidung gestärkt und so kaufte ich eine Packung Chips in der Form von Zündhölzern die gar nicht mal so übel schmeckte. Eine Flache Evian rundete das Ganze ab, jawohl Evian.
Evian in Tokio, ja das gibt es.
Evian in Tokio, ja das gibt es
So kann eine Packung Chips aussehen.
So kann eine Packung Chips aussehen.