Archive for the ‘Duke 2’ Category

Desaster Teil 2

Mittwoch, Juli 19th, 2006

So nach dem sich der erste Schock gelegt hat, ist mein Motorrad wieder vor der Haustüre.

Was war? Nach aussage meines Mechanikers ist die Schraube, welche das Antriebsritzel in Position hält gebrochen. Dadurch hat sich dieses gelöst und die Kette zerrissen.

Di-Placido, mein Mechaniker, hat nach eigener Aussage dies in seiner Karriere noch nie erlebt, dass diese Schraube gebrochen ist bei einem Motorrad das bei ihm im Service war.
Auch eine Aussage von ihm ist, dass ich enormes Glück hatte, dass das Hinterrad nicht blockierte und ich einfach ausrollte.

So jetzt geht’s aber los auf eine kleine Probefahrt.

Danke nochmals an dieser Stelle für die schnelle Reparatur in nur zwei Tagen inklusive Lieferung vor die Haustüre an Tazio Di-Placido.

Desaster

Montag, Juli 17th, 2006

Samstagnachmittag, super Wetter, Motorradbekleidung an und der Kollege ebenfalls parat. Was bedeutet das? Eine kleine Motorradtour steht an. Nach ca. 200m das erste Problem. Das Mottorad von Christoph geht einfach aus und lässt sich nicht mehr starten. Kurz den Sattel entfernt an drei Schaltern rütteln und gut ist. Los geht’s. Maria Stein, Chall, Laufen und über den Passwang. Kurz ins Restaurant einen grossen Ice Tea geschlürft und weiter über den Schelten Pass in Richtung Delemont.

Kurz vor Delemont in einem Kaff ohne Namen, aber trotzdem mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 50km/h, bremste ich mit der Motorbremse von gut 80km/h runter auf die geforderten 50. Zumindest wollte ich das tun. Leider machte dies meine Kette nicht mit und ist gerissen. Als das nicht schon genug wäre, hat die Kette auch gleich noch ein Zahnrad entfernt und sonst noch ein Kleinteil welches ich nicht identifizieren kann.

Aus der tollen Tour wurde nichts mehr. Der TCS musste her und weil der nur Französisch konnte und wir nicht, war die Verständigung sehr einfach. Mein Motorrad steht jetzt irgendwo im Jura und wird hoffentlich zu meinem Mechaniker transportiert, wo der Onkel Doktor es wieder heile macht.

Die Rückfahrt als Sozius war lange, hart und extrem unbequem.

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